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Es war einmal... (Märchenparodien)

Wer es lesen mag, darf das gerne tun: Hier sind *tuschnachmach* meine MÄRCHENPARODIEN!!! Momentan hab ich nur "Der Wolf und die sieben Geißlein" fertig, aber in Kürze wird auch "Schneewittchen" dazukommen.^^

Der Wolf und die sieben jungen Geißlein-

Oder: Dieser Perversling im Wald und die Gören im Haus

 

Erstes und letztes Kapitel.

 

Es war einmal...

…ein altes Haus in einem Wald. In diesem Haus lebte Saiga mit seinen Kindern. Diese waren allesamt freche Gören. Heute war es besonders schlimm geworden, denn Toba hatte mit Shuichi um die Wette gesungen und dabei waren einige Fensterscheiben zerbrochen. Nun gönnte sie also Saiga, auch „Die Geiß“ genannt, ein Wochenende in einem nahe gelegenen Lovemotel mit seinem Liebhaber Kakei.

 

„Alles mal herhören! Hokuto, hör auf Raenef anzuziehen! Klappe! Rosette, steck die Waffe weg! VERDAMMT NOCHMAL! HALTET EURE MÄULER!!!!!“, brüllte die Geiß also eines Tages. „Na endlich! Ich verreise über’s Wochenende...“ „Wohin denn???“, fragte Jeonghu. „Geht euch nix an! Also, ich bin jedenfalls weg und möchte absolut tadelloses Verhalten von euch! Ist das klar?“ Fast alle nickten. Mit Ausnahme von Raenef, doch der hätte es eh nicht verstanden. „Und lasst bloß nicht den bösen Wolf, diesen perversen Sack, rein. Ihr werdet ihn schon erkennen. Also, macht’s gut!“ Er ging und ließ die Sieben alleine.

 

„Und was spielen wir jetzt???“, fragte Ashura-chan und blickte in die Runde.

„Hehe, wir gehen jetzt Exorzismen auslöschen!“, schlug Rosette vor.

„Nö, wir gehen in den Dorfpub und suchen nach blonden Charakterschweinen!“, erwiderte Shuichi.

„Ich will Cola.“ Meinte Jeonghu.

„Ich will knuddeln!!!“, schrie Toba und viel prompt Hokuto um den Hals.

„Ich will auch in den Pub, vielleicht gibt es dort Tierärzte...“ sinnierte diese.

„Tomaten!!!“, rief Raenef.

 

Da klopfte es auf einmal an der Tür und eine Gestalt sprach: “Hey ihr verwöhnten Gören, Mum is back! Ich hab euch einen Shinken mitgebracht!“

„Ach, halt’s Maul! Wir wissen schon lange, dass du das bist, Fuma! Und jetzt verschwinde!“, brüllte Rosette und schoss nur zur Demonstration ein Loch durch das Fenster. Toba und Jeonghu malten Schilder und bewerteten somit den Schuss.

„Nur eine neun? Spinnst du, du Idiot?!“, meckerte das Mädchen und blickte die Beiden wütend an. „Frechheit...“

 

Fuma, auch der Wolf genannt, weil er bei Vollmond immer in Erinnerung an 1999 jaulte, war über dieses Ereignis nicht sonderlich beglückt. „Warum glaubt ihr mir denn nicht, dass ich die Geiß bin? Ihr seid so fies...!“, jammerte er.

„Trottel! Deine Stimme ist zu tief. Saigas umfasst weitaus mehr hohe Töne.“ erklärte Hokuto. „Ach ja? Das werden wir ja sehen.“ Dachte der Perverse und machte sich auf den Weg zum Krämer, einem schrägen Typen, der liebend gerne stahl.

 

„Yo, Dark Alter, wo bist du?“, fragte Fuma und trat in die kleine Stube, die den Laden des Mannes darstellte. „Hallo, Wölfchen.“ Meinte der Gesuchte und wurde vom Wolf genauestens gemustert. Der Krämer hieß eigentlich Dark und teilte seinen Körper mit einem Jungen namens Daisuke. Allerdings teilte der Jüngere nicht seinen perversen Humor und war deshalb die meiste Zeit nicht am Gespräch beteiligt.

 

„Krämer, ich brauche ein Stück Kreide um meine Stimme höher zu kriegen.“ erklärte er.

„Aha.“

„Verkauf mir eines.“

„Was krieg ich dafür?“

„Was willst du denn?“

„Mach mir ein Angebot.“

Fuma seufzte. Inzwischen war er es wirklich schon gewöhnt. Es war doch immer die selbe Masche, die Dark da mit ihm abzog. Erst wollte er immer ein Angebot hören, um zu sehen, wie weit er gehen konnte. Tja, sollte ihm Recht sein, er war gut im Verhandeln.

„Ich biete dir... ein Kaninchen-Ding.“

„Ein... bitte was?“

„Stell dich nicht dümmer, als du bist. Ein Kaninchen-Ding.“

„Was bedeutet das ‚Ding’?“

„Das bedeutet, dass ich mir nicht hundert Prozentig sicher bin, dass es ein Kaninchen ist, es aber exakt so aussieht.“

Das Gesicht des Krämers war ein einziges Fragezeichen.

„Ich zeig’s dir.“ Murmelte Fuma schließlich und zog das Viech aus seiner Tasche.

Er zog ein Wesen heraus, dass wohl tatsächlich als „Kaninchen“ bezeichnet werden konnte. Allerdings strahlte es eine gewisse magische Energie aus, die kaum zu übersehen war. „Hm... wie heißt es denn?“, fragte Dark. „Wizz. Steht auf dem Knopf im Ohr.“

„Du hast es gepierct???“ Der Schwarzhaarige war entsetzt.

„Nein!“ Er schlug ihm genervt an den Hinterkopf. „Das war schon so. Da steht irgendwas von wegen ‚Steif’. Keine Ahnung. Kannst es aber nicht entfernen, es hat ein Selbstzerstörungssystem und dann würde dir wohl das Vieh hier um die Ohren fliegen.“

„Hm... na okay. Hier, dein Stück Kreide. Kotz mir aber ja nicht die Wände voll. Und Wizz kommt jetzt mit mir...^^“

 

Langsam schlenderte der Brünette aus dem Geschäft, lehnte sich an in einer Seitengasse an die Wand und schluckte die Kreide. Er verzog das Gesicht. Das schmeckte ja schrecklich, wieso hatte ihn nur keiner vorgewarnt? Tja, nun war die Übelkeit langsam abeklungen und er konnte einen weiteren Versuch starten, die Kinder der Geiß zu entführen.

 

„Hallo, Kinderlein! Eure Mutter ist wieder da! Macht mir doch mal die Tür auf, ich habe meinen Schlüssel leider irgendwo verloren.“ Flötete der Perversling und wartete auf eine Reaktion der elenden Gören.

„Hokuto, wer ist das?“, tönte es aus dem inneren.

„Ach, das ist nur der Wolf.“ Antwortete eine andere Stimme.

„WAS? IHR ERKENNT MICH IMMER NOCH?????“, schrieb Fuma aufgebracht.

„Natürlich.“ Antwortete Jeonghu.

„Und warum, du Zwerg?“

„Punkt a: Ich bin kein Zwerg. Punk b: Wir haben deine ungepflegten Hände durch die Fensterscheibe gesehen. Mum benutzt Handcreme. Wenn du die genommen hättest, wäre Kamui vielleicht bei dir geblieben.“

„Punkt c: Bist du sehr wohl. Punkt d: Deine „Mum“ ist nun mal eine schwule Sau. Punkt e: Schon vergessen? Ich habe Kamui erstochen. Und zwischen dem Pimpf und mir ist sowieso nie was gewesen.“

„Punkt f: Du bist auch keine zwei Meter. Punkt g: Na und? Punkt h: Tja, selber schuld.“

„Jeonghu! Bevor ihr mit dem Alphabet durch seid, was willst du heute abends essen?“, tönte aus dem Hintergrund Tobas Stimme.  

„Sorry, Hentai, ich habe wichtigeres zu tun. Man sieht sich!“

 

„IDIOTENPACK!!!“, brüllte der Wolf, als er sich einige Meter vom Haus entfernt hatte. „Müssen diese Gören denn solche Intelligenzbestien sein? Unfair ist das. Naja, wo krieg ich denn jetzt innerhalb von ein paar Minuten schöne Hände her? Tja, das werde ich schon irgendwie gebacken kriegen. Überhaupt! Das ist es! Gebacken! Der Bäcker! Fuma, du bist und bleibst ein Genie!“

 

Im Dorf wieder angekommen suchte er die Bäckerstube auf und verlangte nach dem Bäcker Enju. Dieser Typ war vor einigen Jahren in das Dorf gekommen, weil er, so behauptete er zumindest, von „den Verführern“ gejagt würde. Die Alichino, eine andere geläufige Bezeichnung für diese Wesen, waren seine größte Angst und man konnte ihm prima damit drohen.

 

„Hey, Enju. Ich will die Gören der Geiß entführen und brauche dafür gepflegte Hände.“

Der Angesprochene sah sich die Hände an, schüttelte dann den Kopf und grinste ihn an.

„Fuma, du verlangst da ein Wunder von mir. Außerdem, denkst du, die Kinder schauen dir nur auf die Krallen? Weit gefehlt. Wir müssen dein komplettes Aussehen ändern. Du musst aussehen, wie Saiga.“

„Was? Wie diese Schwuchtel? Du verlangst ein Wunder von mir, nicht allein bei dem Gedanken los zu lachen. Außerdem, ich weiß, du bist auch Designer, aber den Look dieses Idioten nach zu machen ist doch eine Schande an sich.“

„Oho, lass mich nur machen. Aber deine Hände sind endgültig ein Problem. Ich werde dir welche zum Überziehen machen. Aber dazu brauche ich Mehl. Lauf zum Müller und hol mir welches. Los! Welche Maße hast du eigentlich...?“

 

Minuten später hatte der Bäcker/Designer Fuma entlassen und besagter machte sich nun auf dem Weg zum Müller. Der Müller an sich war schon ein verquerer Typ. Er kam von weit her und entsprach so gar nicht der sonstigen Bevölkerung. Seine Haut war hell, seine Augen und Haare jedoch schwarz wie die Nacht. Es gingen Gerüchte um, er wäre ein Dämon und könne mit einem einzigen Blick riesige Monster töten. Sympathisch war diese Gestalt mit Sicherheit nicht, doch er war der einzige Müller weit und breit und, wenn der Wolf die Gören entführen wollte, musste er wohl oder übel zu dem Menschen gehen.

 

„Müller? Bist du da?“, fragte er und trat in die dunkle Mühle.

„Man duzt fremde Personen erst, wenn es einem angeboten wird. Was wollt ihr?“, meinte Eclipse, der Müller, und blickte ihn überheblich an.

„Ich brauche Mehl. Befehl von Enju.“

„Gut. Was ist mit Bezahlung?“

„Ähm... was wollt ihr denn?“

„Hm... ich will etwas von eurer Beute.“

„Beute???“ Der Wolf verstand nun gar nichts mehr.

„Ihr wollt doch die Kinder der Geiß entführen.“

„Woher weißt du das?“

„Es heißt ‚Woher wisst IHR das’. Hier haben die Wände Ohren. Also?“

„Äh... gut. Wen willst du, nein! Wen wollt ihr denn?“

„Der Bengel mit dem blonden Haaren.“

„Raenef?!“

„Wenn dies sein Name ist, so ja.“

„Warum denn ausgerechnet der?“

„Das hat euch nicht zu interessieren.“

„Hmpf, gut. Wenn ihr den wollt, dann könnt ihr ihn haben. Der nervt mich eh nur.“

„Dann läuft das Geschäft. Hier. Das ist das versprochene Mehl. Und ich warne euch. Löst eure Hälfte des Paktes auch ein. Sonst...“

„Sonst was?“, fragte Fuma trotzig.

„Ich glaube, dass wollt ihr gar nicht wissen.“ antwortete Eclipse kühl und blickte ihn drohend an. 

 

Schnell machte sich der Wolf aus dem Staub und ging zurück zum Bäcker.

„Enju? Ich hab das Mehl. Wo bist du?“

„Hihier!“, flötete eine Stimme aus dem hinteren Teil der Backstube. An einer Nähmaschine saß der Gesuchte und arbeitete am letzten unfertigen Teil des Outfits, dem Hemd. „Gut, ich wäre dann soweit.“ Sagte er schließlich und schob Fuma zum Herd, um den Überzug an zu fertigen.

 

„Aua! Pass doch besser auf!“, fluchte dieser, als Enju einen Klumpen Teig auf seine Hand warf und versuchte, ihn gleichmäßig zu verteilen. Tatsächlich sah Fuma nur Minuten später einen perfekten Abdruck seiner rechten Hand vor sich liegen und blickte Enju verblüfft an. „Nicht schlecht. Und das Outfit, an dem du deine Zeit verschwendet hast?“ Der Bäcker schlug ihm scherzhaft an den Hinterkopf. „Idiot! Ich pflege nicht, meine Zeit zu verschwenden. Und sei gefälligst dankbar.“ Er schnappte sich ein Mikrofon und kündigte an: „Und hier ist unser Meisterwerk! Tsugiri! Komm doch rein!!!!“ Ein etwa 16-jähriger Junge trat aus dem Schatten. Die Kleidung war ihm zwar ein wenig zu groß, ähnelte der Saigas doch sehr. Bewundert nickte der Wolf. „Nicht schlecht. Sag mal... was willst du eigentlich dafür?“ „Ach...“ Enju grinste. „Ich würde dich doch niemals ausnehmen...“ „Ich hatte gefragt, was du willst. Tu nicht so unschuldig. Du bist total durchtrieben. Also?“, konterte Fuma. „Also... ich will diesen dummen Bäckerjob endlich aufgeben und brauche noch einige Models für meine Debütmodenschau. Und... okay. Guck nicht so grimmig. Du stellst mir einfach die Gören für ne Weile zur Verfügung und wir sind im Geschäft.“ Der Wolf sah ihn gespielt bedauernd an. „Tja, Pech gehabt. Raenef ist schon vergeben.“ „Was?!“, fragte Enju verwirrt. „Jap. Der Müller will ihn haben. Wofür auch immer.“ „WIE BITTE?! DU HAST DER ABSOLUT GRUSELIGSTEN PERSON WEIT UND BREIT DEN ARMEN JUNGEN VERSPROCHEN???? BIST DU DES WAHNSINNS?!“, brüllte der sonst so ruhige Bäcker. „Na und? Der nervt doch eh nur. Selten so ein Naivchen gesehen.“ Meinte Fuma gelangweilt. Der Bäcker fuhr sich langsam durchs Haar. „Weißt du wenigstens, wofür er ihn braucht?“ „Nö, sollte ich das etwa wissen?!“ „JAAAAAAA!!!“

 

Fuma wusste zwar nicht mehr wie, aber er hatte es irgendwie geschafft Enju zu entkommen. Dieser Bäcker konnte Günther Jauch im Fragenstellen ja direkt Konkurrenz machen. Egal. Nun sah er der Geiß zum Verwechseln ähnlich und konnte sich auf sein eigenes Vorhaben konzentrieren...

 

„Kinderlein! Macht die Tür für eure Mutter auf!“, flötete der böse, böse Wolf nun zum 3. Mal und hoffte, die elenden Gören würden zumindest diesmal darauf herein fallen. 

„Zeig deine Hand her!“, befahl eine Stimme, die wohl Shuichi gehörte. Fuma tat wie ihm geheißen und wartete auf eine Reaktion. Aus dem inneren war ein freudiger Aufschrei zu hören und schon wurde ihm die Tür geöffnet. „Hi Mum!!”, quiekte Shu-chan vergnügt.

Langsam schloss der Perverse hinter sich die Tür und nahm die Sonnenbrille ab. „Buh!“, sagte er und beobachtete amüsiert, wie die „Geißlein“ in diverse Verstecke hopsten. Es war zwar mehr Arbeit für ihn, aber er hatte schon als Kind gerne mit Kamui und Kotori Verstecken gespielt und so machte er sich fröhlich auf die Suche. Jeonghu fand er bald unter dem Spülbecken, Toba hatte sich kurz entschlossen als Stehlampe getarnt, Shuichi lag unter dem Bett, Raenef hatte versucht, durchs Fenster zu springen, war aber stecken geblieben und hing nun halb innen, halb außen, Hokuto saß in einem Wandschrank und Rosette fand er hinter einem großen Sessel. Nur Ashura, den kleinsten konnte er nirgends finden. Eigentlich waren es auch mehr als genug und so fesselte er sie alle aneinander und marschierte mit ihnen zu seinem Haus im Wald.

 

Jedoch gab es zwei Dinge, die der Wolf nicht bemerkt hatte. Erstens hatte sich A-chan in der Wanduhr versteckt und zweitens hatte er seine Visitenkarte samt Lagebeschreibung seines Schlafplatzes versehentlich liegen lassen. Etwas benommen vom Ticken der Uhr machte sich der Kleine nun daran, seine Mum anzurufen. „WAS?“, ertönte es genervt vom anderen Ende der Leitung. „Mum? Hier ist Ashura. Der Wolf war da. Jetzt bin ich ganz alleine. *heul* Komm her.“ „WER WAR DA??? Bin sofort da.“ Die Verbindung wurde unterbrochen und tatsächlich stand zehn Minuten später Saiga in der Tür und blickte sich suchend nach dem Rest der Gören um. Der Prinz erklärte die Lage und schon machten sie sich auf den Weg zum Versteck des Hentais.

 

Während dessen war dieser sich nicht mehr sicher, ob es eine gute Idee gewesen war, die Kinder zu entführen. Er war wirklich am Rande des Wahnsinns. Jeonghu, Toba, Shuichi, Raenef und Hokuto waren mit einem Gesangswettbewerb beschäftigt, während Rosette, die Älteste, ihn am laufenden Band mit Beschimpfungen bewarf.

„Perverser! Idiot! Warmduscher! Schlapschwanz! Im...“ Weiter kam sie nicht, denn der Wolf hatte ihr spontan Tesa über den Mund geklebt. Nicht auszuhalten, diese Wesen...

 

Aus zwanzig Metern Entfernung beobachteten Saiga und A-chan das Szenario, das ihnen dort geboten wurde. Wie Fuma nur diesen Gesang aushielt... und das wohlgemerkt ohne Ohrenschützer! Egal. Umsichtig schlichen sich die Beiden zum Rest der Familie. „Hey, Toba! Wir befreien euch jetzt!“, erklärte die Geiß und machte sich daran, die Fesseln zu durchschneiden. „Aber Mum! Wir haben ihn fast so weit, sich von einer Klippe zu stürzen!“, meckerte Shuichi. „Das kriegen wir auch ohne eure Gesangskünste hin! Los, singt weiter, sonst merkt der Depp noch was!“ So sangen sie also fröhlich weiter. Bald waren alle befreit und selbst Rosette konnte wieder sprechen. Da der Wolf sich gerade einen Eisbeutel für seine Kopfschmerzen holte, rannten sie schnell davon.

 

Doch leider kam just in diesem Moment Fuma zurück und brauchte nur den Bruchteil einer Sekunde, um die Lage zu begreifen. Rasend setzte er der Familie nach. Missmutig bemerkte Saiga diese Tatsache und bedeutete seinen Gören, in Richtung der Klippen zu laufen. Der Perversling lief ihnen nach und hatte sie fast eingeholt, doch da liefen die Anderen einen Bogen. Er verlor das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe.

 

Die Geiß und die Gören waren überglücklich ob dieser Tatsache und alle lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Bis auf Raenef. Dieser verschwand eines Tages und hinterließ folgende Nachricht: Ich komme zurück, wenn ich ein großer Dämonenlord geworden bin. Raenef.

 

                                      ENDE!!!!


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